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LS-Rundschreiben 2026 | 01

… für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender,
Sponsoren und Weggefährten
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
manche Vertreter der „Modernen Theologie“, auch historisch-kritische Theologie genannt, bezeichnen diejenigen, die der Bibel vertrauen und ihr nicht misstrauen, gerne als „Schmalspur-Theologen“.
Viele Jesus-Nachfolger finden dieses spöttische Gebaren zu Recht arrogant. Ich freue mich jedoch, dass diese bibelkritischen Theologen etwas richtig erkannt haben. Jesus hat nämlich sinngemäß gesagt: „Der Weg, der zum Leben führt, ist eine schmale Spur“ (Mt. 7,14).
Wer also in seiner Theologie und mit seinem Leben auf diese schmale Spur setzt, kommt im ewigen Leben an! Deshalb bin ich liebend gern ein Schmalspur-Theologe, auch wenn nur wenige auf dieser schmalen Spur unterwegs sind. Und lasst uns weiterhin die Menschen darauf hinweisen, dass die breite Spur ins Verderben führt. Jesus aber vom breiten auf den schmalen Weg diejenigen hinüberrettet, die einwilligen.
In diesem Sinne: Bleiben Sie schön in der schmalen Spur – auch im Jahr 2026!
Mit Blick auf das Weihnachtsfest sind die Erwartungen allzu oft überhöht. Die Wohnung muss sauber sein. Der Lichterglanz muss funktionieren. Das Festessen muss stimmen.
Geschenke müssen bereitliegen und sollen Freude bringen. Die ganze Familie soll sich friedlich an der Festtafel versammeln. Die Sehnsucht nach Frieden und Freude soll endlich an ihr Ziel kommen. Wenn alles passt, dann wäre das himmlisch.
Das ist in uns Menschen so angelegt: die Sehnsucht nach einem Zustand, wo alles in Ordnung ist. Wo nicht nur ich glücklich bin, sondern alle.
Von diesem Ort spricht die Bibel. Im Himmel ist alles gut! Die Bibel ist ehrlich und verrät auch, dass wir diesen himmlischen Zustand selber nicht herstellen können. Wer den Himmel auf Erden sucht, hat in Geographie geschlafen oder gefehlt.
Zu Weihnachten, wo diese „Alles-gut-Sehnsucht“ besonders zu Tage tritt, wird das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ gesungen. Der Engel bringt uns Menschen eine himmlische E-Mail, eine Engel-Nachricht: Jesus Christus ist als neugeborenes Kind vom Himmel auf die Erde gekommen, damit die Menschen auf der Erde in den Himmel kommen. Und wer in der Bibel weiterliest, wird erfahren, dass Jesus reichlich 30 Jahre später durch seinen Tod am Kreuz und durch die Auferstehung aus dem Grab die Tür zum Himmel geöffnet hat.
Wer mit Jesus lebt und Weihnachten feiert, hat jetzt schon Frieden und Freude im Herzen, auch wenn zu Weihnachten nicht alles passt.
In diesem Sinne wünsche ich ein frohes Christfest und ein gesegnetes 2026!
Ihr Schmalspur-Theologe 😎
Lutz Scheufler

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