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LS-Rundschreiben 2026 | 04

… für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender,
Sponsoren und Weggefährten
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
dankbar erinnere ich mich an den Mutmacher und väterlichen Freund Gerhard Maier. Besonders gewinnbringend war die langjährige Zusammenarbeit mit dem Landesbischof i. R. beim Chemnitzer Bibelseminar und dem Freundestag Evangelisation. Am 04.04.2026 ist Gerhard Maier im Alter von 88 Jahren gestorben.
† Prof. Dr. Gerhard Maier, Landesbischof i. R.
ZITAT
Für Jesus selbst war die missionarische Existenz seiner Gemeinde ein zentraler Punkt.
Wie zentral er war, sieht man am schnellsten daran, dass alle biblischen Evangelien mit dem Missionsbefehl schließen.
ERLEBT
Während eines Chemnitzer Bibelseminars mit Gerhard Maier erkrankte seine Frau. Mir war schnell klar – so kann ich das Ehepaar nicht mit der Bahn nach Hause fahren lassen. Also packte ich sie ins Auto und ab ging die Fahrt nach Tübingen.
Gerhard Maier hatte damit sichtlich ein Problem, dass ich die Hin- und Rückfahrt an diesem Tag auf mich nahm, und äußerte das auch mehrmals. Scherzhaft antwortete ich: „Ich bin da nicht ganz uneigennützig. Denn wenn ich einen Landesbischof mit seiner kranken Frau nach Hause fahre, dann darf ich im Himmel etwas weiter vorn sitzen.“
Dazu meinte Gerhard Maier: „Und wenn Du Dich dann umdrehst, wirst Du uns ganz hinten sitzen sehen.“ Lachend waren wir uns schnell einig: Hauptsache, wir sind im Himmel mit dabei!
Mit herzlichen Grüßen
Lutz Scheufler
Auferstehung
In Jerusalem gibt es einen sehr schön angelegten Garten mit einer Grabhöhle darin. Das Grab wurde vor Jahrhunderten in den Felsen gegraben. Vor dem Eingang in die Gruft verläuft eine Rinne. Darin wurde ein großer Stein vor die Öffnung gerollt und somit das Grab verschlossen.
Diese Höhle ist aus der Zeit, als Jesus vor 2.000 Jahren in so ein Grab gelegt wurde.
Am Tor zum Gartengrab in Jerusalem steht der Satz: „Er ist nicht hier!“ Das hatten Engel zu den Frauen gesagt, die zum Grab kamen, in das Jesus gelegt wurde. Der Stein war weg und die Engel sagten: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.“
Zu Ostern waren sich Freunde und Feinde einig, dass sein Grab leer ist. Jeder in Jerusalem konnte das überprüfen. Die Bibel verrät: Jesus ist von den Toten auferstanden.

Sofort kommt der Vorwurf um die Ecke: Die Jesusfreunde haben sich die Auferstehung von Jesus nur ausgedacht? Die häufigste Behauptung ist: „Die Leiche wurde gestohlen.“ Ich frage zurück: „Von wem denn?“ Die Gegner konnten es nicht gewesen sein. Die ließen das Grab von Soldaten bewachen. Außerdem hätten sie spätestens, als die Christen von der Auferstehung predigten, die Leiche auf dem Marktplatz präsentiert und sie damit als Lügner entlarvt.
Auch die Freunde von Jesus haben die Leiche nicht geklaut. So viele Männer auf einmal können gar nicht so beschränkt sein, dass sie sich einen auferstandenen Jesus ausdenken und sich später für diese Lüge den Märtyrertod einhandeln.
Die gute Nachricht von Ostern ist: Jesus lebt! Er hat den Tod besiegt. Der auferstandene Jesus gibt schon heute Kraft zum Leben, Trost im Leid und bringt Menschen in den Himmel. Und wer in den Himmel will, muss sich nur an Jesus wenden.
 Dazu muss niemand nach Jerusalem in die Grabeskirche. Jesus kommt heute in jedes Herz, das sich ihm öffnet.
Radiobeitrag: KW 15 | 2026
Verbitterung
Wer sich in Groll und Verbitterung stürzt, bekommt ein miserables Leben. Die meisten kennen solche oder ähnliche Vorwürfe:
• Jemand hat hinter meinem Rücken schlecht über mich geredet.
• Die Eltern haben mich gegenüber den Geschwistern benachteiligt.
• Ein Konkurrent hat mir auf der Karriereleiter ein Bein gestellt.
• Freunde haben mich enttäuscht und so sind Beziehungen zu Bruch gegangen.
Wer über sein Leben nachdenkt, wird jede Menge Menschen finden, denen man mit gutem Grund nachtragend sein könnte. Die Empfehlung für ein verbittertes Leben lautet: Suhlen Sie sich jeden Tag in Selbstmitleid. Pflegen Sie Ihren Groll und füttern Sie immerzu den Unmut. So wird das Leben unerträglich. Nichts auf der Welt frisst einen Menschen so schnell auf wie die Verbitterung.
Wenn jemand aus diesem Teufelskreis rauskommen will, dann empfehle ich folgendes Gebet: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Sich über unveränderbare Dinge aufzuregen, ist nämlich zwecklos. An die negativen Dinge der Vergangenheit muss ich keine Lebensenergie verschwenden, wenn ich sie sowieso nicht ändern kann. Ich kann mich aber an den guten Dingen erfreuen. Denn: Gott hat nie aufgehört, gut zu sein, wir haben nur aufgehört, dankbar zu sein. Es ist erstaunlich: Obwohl der Mensch sich von Gott abgewendet hat, tut Gott uns immer wieder Gutes.
Für mich ist ein Gebet, das sich mehrfach in der Bibel findet, nicht nur Ermahnung, sondern zum Schlüssel zu neuer Lebensqualität geworden: Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf! (Psalm 106,1)
Radiobeitrag: KW 16 | 2026

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