Diese E-Mail teilenKopiere den öffentlichen Link oder teile ihn auf deinem Lieblingskanal.
website 
facebook 
youtube 

LS-Rundschreiben 2026 | 09

… für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender,
Sponsoren und Weggefährten
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
der 7. Oktober 2023 hat sich bei vielen Menschen ins Gedächtnis eingebrannt. Besonders in Israel. Beim Angriff der Hamas auf Israel wurden Häuser angezündet und Menschen bei lebendigem Leib verbrannt. Möglichst viele Juden abschlachten, war ihr Ziel: Kinder, Frauen und alte Menschen.
Nicht nur Terroristen, sondern auch etliche Zivilisten aus Gaza, ermordeten an diesem Tag 1.195 Menschen in Israel. Zusätzlich verschleppten sie 251 Geiseln in den Gazastreifen.
Ich frage mich: Wie viele Menschen wären das in Bezug auf Deutschland, gemessen an der Einwohnerzahl?
Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Deutschlands würde dieser Angriff etwa 10.300 Todesopfern und 2.160 verschleppten Geiseln entsprechen. An einem Tag! …


Zum Radiobeitrag
👇
Shalom
Lutz Scheufler
BLAUE SCHAFE
Wer in Tannenberg im Erzgebirge wandert, kann sie gegenüber der Arztpraxis sehen: blaue Schafe am Straßenrand. Daneben lädt eine überdachte Sitzgelegenheit mit Brunnen zu einer Pause ein.
Der idyllische Rastplatz sieht wie eine Futterkrippe für Menschen aus. An der Sitzgelegenheit fällt dem aufmerksamen Wanderer sofort eine Schrift ins Auge.
Oben am Giebel wurde ein Auszug aus Psalm 23 geschrieben. Auf der einen Seite steht: „Der Herr weidet mich auf einer grünen Aue.“ Und auf der anderen kann ich lesen: „Der Herr führt mich zum frischen Wasser.“
Die blauen Schafe sind ein echter Hingucker. Sie fallen auf. Sie brechen aus dem Alltagstrott aus. Und genau das will diese kleine Oase in Tannenberg auch sein: den Wanderer einmal aus dem stressigen Trott herausreißen.
Der Dichter des Psalms 23 – das war der König David – vergleicht uns Menschen in seinem Hirtenpsalm mit Schafen.
Das ist gar nicht so daneben: Es gibt da ja einige Parallelen: Wir rennen der Herde hinterher. Blöken oft alles nach, was andere vorgeben. Wir verlaufen uns. Wir geraten in Panik, wenn der Lebensweg steil oder steinig wird. Manche sehnen sich für ihr Leben nach echter Orientierung.
In einer stillen Stunde kommt sogar der Wunsch hoch: Wenn es doch einen gäbe, der mich im Leben führt und leitet, damit ich nicht abstürze.
Im erwähnten Psalm wird Gott als dieser gute Hirte beschrieben. Er ist ein Hirte, der seine Schafe nicht treibt, bis sie umfallen. Er führt nicht in die Wüste, sondern auf die grüne Aue und zum frischen Wasser.
Die blauen Schafe am Tannenberger Straßenrand predigen. Sie sagen: „Mach langsam! Setz Dich hin. Du musst nicht alles aus eigener Kraft schaffen. Hier kannst Du zur Ruhe kommen und Dich mit Deinen Lebensfragen dem guten Hirten anvertrauen. Bitte Gott um Wegweisung."
Hinzufügen muss ich: Die Voraussetzung dafür ist, dass wir Gott die Führungsposition im Leben einräumen – also ihn als guten Hirten anerkennen.

AUSBLICK

Berge | Bibel | Bildung | Beatenberg

15.11.2026 | Herrenberg | Stadthalle

EMPFEHLUNG

18.11.2026 | Glauchau | Sachsenlandhalle

2027

DANKE!

Folgenden Firmen danke ich für ihre freundliche Unterstützung …
logo-acquisio-media
Fotostudio

kairosphoto

U N T E R S T Ü T Z U N G
I M P R E S S U M
Wurde Ihnen dieser Newsletter weitergeleitet?
Email Marketing Powered by MailPoet