| | | LS-Rundschreiben 2025 | 10 | | … für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender, Sponsoren und Weggefährten |
| | | Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, |
| vor 20 Jahren habe ich am 11. Oktober meinen ersten Radiobeitrag im Studio in Oberwiesenthal aufgenommen. Seitdem wurde jede Woche die Sendung „Nachgedacht“ auf Radio Erzgebirge R.SA ausgestrahlt. Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag geht zur besten Sendezeit eine Bibelbotschaft in die Wohnstuben und Autoradios. Für diese großartige Möglichkeit und die angenehme Zusammenarbeit bin ich sehr dankbar. Ganz herzlich danke ich auch für jede ermutigende Rückmeldung, finanzielle Unterstützung und treue Fürbitte. |
|  | | Wenn ich noch fünf Jahre mitmache, dann habe ich mit dem Sender Silberhochzeit! |
| Mit herzlichen Grüßen Lutz Scheufler |
| | Neues Lied
erscheint am 18.10.2025! | | Eine Meinung über das, was nach dem Tod kommt, ist in unseren Breitengraden sehr verbreitet. Die Feststellung geht so: Nach meinem Tod ist es so wie vor meiner Geburt. |
| Man argumentiert: „An die Zeit vor meiner Geburt kann ich mich nicht erinnern. Da war nichts. Und so wird es nach meinem Tod auch sein. Da ist alles aus.“ |
| Auch wenn das manche bei uns so denken, tickt die Menschheit weltweit anders. Auf allen Kontinenten ist den Menschen die Sehnsucht ins Herz gelegt, dass nach dem Tod noch etwas kommt. Alle hoffen auf etwas Gutes! Selbst der verbissenste Atheist kennt diesen Gedanken. |
Übrigens: Wenn es so wäre, dass mit dem Tod alles aus ist, dann wäre das jetzt und hier schon ziemlich frustrierend. Im Vergleich zur gesamten Weltgeschichte wäre ein Menschenleben – selbst wenn es 100 Jahre wird – ja nur ein kurzer Urlaub vom Tod.
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| Text + Melodie: Lutz Scheufler | Cover: René Metzler |
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| | | RÜCKBLICK | | 20.-28.09.2025 – Sosa
|  | | Seit Jahren wird betont: „Die Zeit der Zeltmission ist vorbei!“ Vermutlich bin ich immer am falschen Ort, weil ich die Beerdigung der Zeltmission nicht mitbekommen habe und nur aus der Ferne von fadenscheinigen Grabreden hörte. Bei der Evangelisation in Sosa waren jedenfalls einige Besucher im Zelt. |
| Übrigens: Es roch im Zelt nicht nach modriger Friedhofsgruft, sondern nach frischer Evangeliumsluft. |
|  |  | | In Sosa hatte ich einen schönen Arbeitsplatz mit toller Aussicht. |
|  | | Altersspanne: Die älteste Besucherin brachte 105 Jahre Lebenserfahrung mit und der jüngste Zwerg war noch ein Säugling – Jesus will alle! Alte und Junge sind ins neue Leben, das nur Jesus schenkt, gestartet! |
|  | | Fazit: Evangelisation passiert nicht erst, wenn sich jemand bekehrt, sondern wenn ein Christ das Evangelium erklärt. Und das werden wir vom Evangelisationsteam zur Zeit und zur Unzeit weiterhin tun. Auch im Missionszelt! |
|  | | Fotos: kairospress, Sabine Scheufler |
| | 03.10.2025 – Lichtenfels
|  | | | … ABC-Sprecher Hans-Joachim Vieweger sagte in Lauben, die heutige Kirchenkrise hänge damit zusammen, dass der Glaube häufig weichgespült sei. Das geschehe immer dann, wenn die Autorität der Bibel als Gottes Wort beschädigt werde: „Der Glaube zerrinnt zwischen unseren Fingern, wenn wir die Bibel zerfleddern.“ |
| Der bekannte Pro-Christ-Prediger Ulrich Parzany, zugleich Vorsitzender des Netzwerks Bibel und Bekenntnis, erinnerte beim Christustag in Hersbruck daran, dass das Evangelium nicht „ein esoterisches Heilmittel für die private Nische“ sei. Es gehe alle an und müsse öffentlich verkündet werden. |
| Der Evangelist Lutz Scheufler sagte dazu in Lichtenfels, Christen sollten nicht einfach warten, bis sie von anderen angesprochen werden: „Das christliche Zeugnis funktioniert nicht als Stummfilm.“ … |
|  | | | 03.-05.10.2025 – Selbitz
| | Kongress der Christlichen Bäcker- und Konditorenvereinigung |
|  | |  | | In Los Angeles trafen 1931 zwei Genies, zwei große Geister aufeinander: Albert Einstein und Charlie Chaplin. Ein Wortwechsel zwischen den beiden Männern macht sehr schön deutlich, wie schwierig Reden und Verstehen mitunter sein können. |
| Während der Begegnung sagte Albert Einstein zu Charlie Chaplin: „Was ich an deiner Kunst am meisten schätze, ist ihre Universalität. Du sagst kein Wort, und doch versteht dich die ganze Welt.“ Charlie Chaplin antwortete: „Das stimmt, aber dein Ruhm ist noch größer. Die ganze Welt bewundert dich, und doch versteht dich niemand.“ Die Antwort war keine Beleidigung. Chaplin sagte damit, Einstein sei seiner Zeit so weit voraus, dass die einfachen Leute nicht verstehen konnten, was er sagt. |
|  | | Einer, der nicht nur unserer Zeit voraus ist, sondern alles geschaffen hat, ist Gott. Und er teilt sich auch den Menschen mit. Gott hat sich einerseits auf Stummfilm verlegt. Er zeigt uns seine Schöpfung und braucht nichts dazu zu sagen. Alle staunen über diese geniale Kunst: die Meere, die Berge, die Pflanzen, die Jahreszeiten und natürlich die vielen unterschiedlichen Menschen. Die Bibel beschreibt es so: Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat ihnen dieses Wissen zugänglich gemacht. Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen (Röm. 1,19–20). |
| Zusätzlich hat Gott aber auch noch gesprochen. Von Menschen hat er das, was er zu sagen hat, aufschreiben lassen. Das steht in der Bibel. Die wichtigsten Lebensfragen werden darin so beantwortet, dass es Albert Einstein und zugleich auch ein kleines Kind verstehen kann. Was Menschen davon haben, wenn sie sich auf sein Wort einlassen, das hat Jesus gesagt: „Wer mein Wort hört und glaubt Gott, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen“ (Joh. 5,24). |
| | | | | AUSBLICK | | |  | |  | |  | |  | |  | | EMPFEHLUNG |  | |  | | | |  | | | | DANKE!| Folgenden Firmen danke ich für ihre freundliche Unterstützung … |
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| | | | | | U N T E R S T Ü T Z U N G |
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