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LS-Rundschreiben 2025 | 07

… für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender,
Sponsoren und Weggefährten
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
wer ständig arbeitet wie ein Pferd, immerzu fleißig ist wie ein Bienchen und jeden Abend todmüde ist wie ein Hund, der sollte sich vom Tierarzt untersuchen lassen. Vielleicht ist er ein dummer Esel.
Eigentlich wissen wir es: Wer nicht pausiert, dem werden früher oder später die Kosten für seine Gesundheit aus dem Ruder laufen. Wer nicht zur Ruhe kommt, läuft als Nervenbündel durch die Gegend oder läuft irgendwann leer. Der Mensch ist so konstruiert, dass er pro Woche einen Schabbat braucht. Schabbat oder Sabbat bedeutet ruhen, Ruhepause, Ruhetag. Der Konstrukteur, also Gott, hat sich das so gedacht, das sogar als Gebot veröffentlicht und uns in die Bibel schreiben lassen. Martin Luther hat übersetzt: „Du sollst den Feiertag heiligen“. Das heißt: Einen Tag aus der Arbeitswoche herausnehmen und pausieren, ruhen, auftanken – sollen wir. Dazu kann gehören: die schöne Schöpfung genießen, sich mit Freunden treffen, mit den Kindern spielen oder der Ehefrau mal zuhören. Übrigens: Wir leisten uns – gegenüber Generationen vor uns – sogar den Luxus, dass wir nicht nur eine 5-Tage-Arbeitswoche haben, sondern zusätzliche Urlaubstage genießen können.
Das Geniale ist, dass Gott am Ruhetag besonders die Gattung Mensch beschenken will. Im Gottesdienst verschafft er Bedenkzeit über das irdische und das ewige Leben, und dort gibt er uns seinen Segen. Ich weiß, dass in manchen Gottesdiensten eher Verspannung als Entspannung herrscht. Aber es gibt gute Auftank-Gottesdienste auch in der Nähe des Wohnortes oder vom Urlaubsort. Wer sucht, wird fündig.
Die Botschaft der Bibel ist an dieser Stelle jedenfalls klar: Wer einen Tag pro Woche ruht und den Gottesdienst aufsucht, wird am Ende nicht als dummer Esel dastehen.
Eine erholsame Sommerzeit und Gottes Segen wünscht
Lutz Scheufler
Neben der Israel-Frühlingsreise 2026 hat Schechinger-Tours jetzt auch eine wunderbare Route für Griechenland erstellt.
Hier finden Sie dazu alle wichtigen Informationen. 👇
Zurzeit wird mein Israel-Lied in Berlin produziert und René Metzler hat das Cover bereits fertiggestellt. Das Bild dafür entstand im Herbst 2014 bei einem nächtlichen Spaziergang in Jerusalem. Damals war die Menora noch in der Nähe der Kotel (Klagemauer) zu finden.
Demnächst gibt’s das 🕎 Lied auf allen Kanälen. 👇

RÜCKBLICK

EINUNDNEUNZIG
Im Juni gab es eine Zwei-Mann-Geburtstagsnachfeier zum 91. von Theo Lehmann: super Wetter, gute Laune und köstliches Essen in Moritzburg.
OSTERZGEBIRGE
Mein Kollege Guntram Wurst schrieb über die Evangelisation in Liebenau:
„Einen Veranstaltungsort ganz anderer Art erlebten Lutz Scheufler und ich bei einer gemeinsamen Evangelisation im Osterzgebirge. Eine ehemals landwirtschaftlich genutzte Halle wurde zur Kulturscheune umgebaut. Jetzt finden Konzerte und Tanzabende in ihr statt. Für eine Woche im Juni wurde sie mit Tischen und Stühlen versehen und liebevoll dekoriert, um das Evangelium darin zu verkünden. Da dieser Ort den Menschen bekannt und vertraut war, kamen viele zu den Abenden. Auch Leute ohne vorherigen Gemeindebezug waren dabei.“
Fünfte Evangelisationswoche seit 2018
Osterzgebirge: „Hier ist es ja wie in einer großen Familie.“ Das bemerkte ein junger Mann, der die Taufe anstrebt und viele Abende von GottErLebt vom 15. bis 22. Juni im osterzgebirgischen Liebenau besuchte. Wir sind dankbar, wenn Nichtchristen bemerken, was wir sein wollen: eine Familie unseres Herrn Jesus Christus.
Seit 2018 konnten wir die fünfte Evangelisation durchführen. Wenn ich als Pfarrer den Kirchgemeindevertretern das vorschlage, weiß ich nicht, wo das Geld herkommt. Ebenso habe ich keine Liste von Mitarbeitern, die sicher mitmachen wollen. Bei den ersten Evangelisationen habe ich oft unruhig davor geschlafen. Doch ich durfte erfahren: Gott stellt sich zu GottErLebt. Er schenkt die Mittel und was noch wichtiger ist: Er legt es Christen aufs Herz.
Als Pfarrer habe ich mir vorgenommen, alle zwei Jahre eine Evangelisation zu organisieren. Warum das? Weil eine Evangelisationswoche uns Christen daran erinnert, persönliche Kontakte zu Nichtchristen zu knüpfen und für sie zu beten. Die Woche ermöglicht es dann, sie zur Botschaft einzuladen. Das ist der Auftrag von Jesus Christus an uns. Ich kenne keinen besseren Weg für uns Christen.
Dr. David Keller, Pfarrer in Altenberg
VORPOMMERN
Gottesdienst in Weitenhagen zum Abschluss der Seminarreihe
„Zeugnis für Jesus – trotz Widerstand“.

RADIOaktiv

Seit 19 Jahren 4x pro Woche mit NACHGEDACHT auf Sendung!

AUSBLICK

DANKE!

Folgenden Firmen danke ich für ihre freundliche Unterstützung …
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