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LS-Rundschreiben 2023 | 03
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…für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender, Sponsoren und Weggefährten
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
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vor 30 Jahren im August 1993 hatte ich eine Operation an der Halswirbelsäule. Der Chirurg hat sehr gute Arbeit geleistet, so dass die Narbe an meinem Hals nur schwach zu sehen ist. Dennoch bleibt sie mir lebenslang erhalten. Ob eine Narbe groß oder klein ist, sichtbar oder verdeckt – sie erzählt davon, dass es an dieser Stelle eine echte Verletzung gab. In der Regel weiß jeder, welche Narbe er sich wann und wo zugezogen hat. Ich feiere jedenfalls immer am Jahrestag meiner Operation ein kleines Erinnerungsfest und danke Gott, dass die OP überhaupt möglich war und sogar gelungen ist. Wäre ich nicht operiert worden, hätte ich meinen linken Arm nicht mehr gebrauchen können. Die Narbe erinnert mich, dass durch die OP meine Lebensqualität bis heute erhalten wurde.
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Es gibt auch Narben von denen uns die Bibel erzählt. Diese Narben haben ebenfalls mit unserem Leben zu tun. Sie veranlassen weltweit Millionen Menschen dazu, jeden Sonntag ein Erinnerungsfest – also Gottesdienst – zu feiern. Es sind die Narben, die Jesus Christus durch die Kreuzigung an Karfreitag zugefügt wurden und die nach seiner Auferstehung weiterhin an Händen und Füßen zu sehen sind. Thomas, der Skeptiker im Freundeskreis von Jesus, wollte erst die Nägelmale von Jesus prüfen, um an die Auferstehung glauben zu können. Die Narben waren für ihn der sichtbare Beweis dafür, dass Jesus tatsächlich lebt. Er konnte und wollte nur Glauben, wenn die Auferstehung von Jesus Realität ist. Er wollte nicht im Geiste von Jesus leben, so wie die Kommunisten im Geiste von Marx und Lenin leben. Thomas wollte nicht das weiterführen, was ein toter Jesus angefangen hat. Er will’s wissen: Hat Jesus den Tod besiegt oder ist es umgekehrt? UND dann begegnet ihm der Auferstandene und die Narben überzeugen den Skeptiker. "Mein Herr und mein Gott", bekennt er, nachdem er der Sache auf den Grund gegangen ist. Wer das betet, sagt mehr als er sehen und fühlen kann. Wer so betet, hat begriffen, dass – im Bilde gesprochen – die Narben von Jesus das irdische und das ewige Leben radikal verändern.
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Mit besten Grüßen aus dem Vogtland
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R A D I O a k t i v
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Die Lausitzer sprechen das „R“ so schön rollend aus wie die Siegerländer oder wie Amerikaner, wenn sie Deutsch sprechen. Wegen dem rollenden „R“ hatten die Lausitzer zu DDR-Zeiten gefordert, das Wort Sozialismus auszutauschen, da darin kein „R“ vorkommt. Auf Nachfrage, welches Wort sie anstelle von „Sozialismus“ nehmen würden, schlugen sie das „Wirrwarr“ vor.
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Daran muss ich auch in unseren Tagen immer wieder mal denken. Hier ein Wirrwarr-Beispiel: Vor vielen Jahren habe ich das Lied „Wenn Mütter töten, stirbt die Welt“ geschrieben. Beim Thema Abtreibung halte ich mich an die klaren Ansagen der Bibel. Wir dürfen nicht über das Leben eines anderen Menschen entscheiden. Mit dieser Einstellung und meinem Lied „Wenn Mütter töten, stirbt die Welt“ ernte ich natürlich Kritik. Das ist nicht anders zu erwarten. Eine Kritik geht so: Als Mann könne ich nicht über Abtreibung sprechen, da ich keine Frau sei, also keine Gebärmutter hätte. Die selben Leute behaupten aber auch, dass Mann und Frau ihr Geschlecht einfach wechseln können. Demnächst darf ich mich als Mann dazu entscheiden eine Frau zu sein, auch wenn ich keine Gebärmutter habe.
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Dieses Wirrwarr ist inzwischen auf vielen Gebieten bis in Politik und Wirtschaft zu beobachten. Zum Wirrwarr im Leben findet die Bibel deutlich Worte: Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem (Jesaja 5,20)!
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Warum die Bibel die Wirrwarr-Warnung bringt, verrät sie uns auch: Darum ist der Zorn Gottes gegen sein Volk entbrannt, und er hat seine Hand gegen sie ausgestreckt und sie geschlagen (Jesaja 5,25). Das heißt: Wer die Ordnungen Gottes verdreht, erntet das, was er gesät hat, ewiges Wirrwarr. Das möchte ich am Ende nicht haben.
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R Ü C K S P I E G E L
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D R E S D E N
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Zum Start der Zeltsaison stand im April das Missionszelt des Evangelisationsteams in Dresden. Die Musikschule Goldenes Lamm wurde nach 2-jähriger Bauzeit eingeweiht. In Bezug auf das 4-Millionen-Projekt kam das Wort "Wunder" in den Grußworten immer wieder vor. In diesem Zusammenhang wurde bei der Einweihungsveranstaltung auch ein Satz von David Ben-Gurion, dem ersten Premierminister Israels, zitiert: "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist".
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A U S B L I C K
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Thema: Ungeahnte Möglichkeiten
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E M P F E H L U N G
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Neues Doppelalbum von Thomas "Rups" Unger
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01 Cowboy aus'n Arzgebirg
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05 Gott, ich hoff' der Tag wird gut (Lord, I Hope This Day Is Good)
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06 Dein Wort ist wie ein Lichtstrahl
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07 Keiner ist größer als Du
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08 Dann nimmst Du mich bei der Hand
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11 Die alten Zeiten sind vorbei
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12 Wenn nach der Erde Leid, Arbeit und Pein
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13 Was wäre wenn (Studio Version)
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14 Ein Regenbogen (Studio Version)
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15 Unbekanntes Land (Studio Version)
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01 Vergiss nicht zu danken
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02 Du hast mich immer schon geliebt
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03 Heit könnt dr beste Tog in menn Laabn sei
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05 Das war der schönste Tag
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06 Wir sehn uns dann im Himmel
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07 Ich glaub, wir wär'n nicht viele
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11 Leuchtend strahlt des Vaters Gnade
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12 Das Höchste meines Lebens
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13 Von guten Mächten wunderbar geborgen
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15 Nu liegt vor mir mei schienes Arzgebirg
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D A N K E !
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Folgenden Firmen danke ich für ihre freundliche Unterstützung …
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