Share this emailCopy the public link or share it on your favorite channel.
website 
facebook 
youtube 

LS-Rundschreiben 2026 | 02

… für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender,
Sponsoren und Weggefährten
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
zu Silvester habe ich es wieder mal getan: den alten Film „Die Feuerzangenbowle“ rausgeholt und mit meiner Frau angeschaut. Bei dem Film mit Heinz Rühmann wird es mir immer ganz komisch. Die Rollen werden von Toten gespielt. Die Schauspieler sind inzwischen gestorben, sehen aber im Film sehr lebendig aus. Das heißt: Wer im Film lebendig wirkt, kann in Wirklichkeit mausetot sein.
Andersherum kann es aber auch gehen: Wer am Abend in der Krimi-Serie ermordet wurde, ist in Wirklichkeit putzmunter. Diesen Schauspieler kann ich am nächsten Tag in der Einkaufspassage treffen. Könnte es sein, dass die Medien ihren Anteil daran haben, dass wir den Tod nicht mehr ernst nehmen und das Leben auch nicht? In der wahren Welt wird aber richtig gestorben und wir müssen in echt leben. Beides kann kein Mensch nur mal so ausprobieren. Das Sterben kann niemand ausprobieren und das Leben ist in jeder Sekunde ein Geschenk. Jeder neue Tag ist der erste Tag vom Rest meines Lebens. Jede Stunde und jede Sekunde kann ich nicht wiederholen. Ich kann nicht mein Leben wie einen Film vorspulen, um zu sehen, wie der morgige Tag sich anfühlt. Am Abend kann ich auch nicht – wie bei einem Film – noch einmal von vorn starten, um es besser zu machen. Der Tag ist am Abend gestorben. Das Leben und das Sterben sind immer der Ernstfall.
Angesichts dieser Tatsachen haben viele keine Hoffnung. Weil das Gespenst des eigenen Todes mit jedem Tag näher rückt. Ein Hoffnungsloser hat mal geschrieben: „Ich gestehe es: Ich habe keine Hoffnung. Der Blinde redet von einem Ausweg. Ich sehe. Wenn die Irrtümer verbraucht sind, sitzt als letzter Gesellschafter uns das Nichts gegenüber.“ Das hat Bert Brecht geschrieben.
Jesus Christus hat gesagt: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben.“ Das ist seine lebendige Hoffnung, die er allen Menschen anbietet.
Bevor ich nächste Woche zur Evangelisation nach Thüringen fahre, versende ich heute dieses Rundschreiben als Gebetsanliegen. Gebet ist bei Evangelisation nicht Zusatz, sondern Grundsatz!
Neben der Israel-Frühlingsreise (16.–26.03.) ist kurzfristig, wegen Krankheit eines Referenten, die Israel-Pfingstreise (25.05.–05.06.) dazugekommen. Für die Frühlingsreise endet die Anmeldung am 09.02.2026. Für die Pfingstreise sind noch Anmeldungen darüber hinaus möglich.
Mit besten Grüßen und Shalom
Lutz Scheufler

Neulich war ich wiedermal in Limburg. Dort gibt es in der wunderschönen Altstadt viele schmale Gassen. Eine davon heißt „Fahrgasse“. Sie befindet sich in der Nähe des Fischmarktes. Wer in der Fahrgasse steht, fragt sich: „Wie soll hier ein Fuhrwerk durchkommen?“

An der Wand eines Hauses konnte ich die Antwort dazu lesen.
Dort steht: …
Wer also früher mit seinem Fuhrwerk durch die Stadt wollte, musste sich vorher im Gasthaus die Maße geben lassen, damit er durch die Fahrgasse kommt. Wer sich nicht nach den Maßen richtete, der passte nicht durch oder klemmte fest.
So ähnlich ist es mit unserem Leben. Das kann ich in der Bibel lesen. Wer am Ende seines irdischen Lebens ins ewige Leben kommen will, muss auch durch eine enge Gasse. So hat es Jesus in der Bergpredigt sinngemäß gesagt. Der Eingang zu diesem Weg ist ein schmales Tor. Das Problem ist jedoch: So wie wir Menschen sind, kommt keiner mit dem Ballast seines Lebens da hindurch. Die Bibel nennt die Maße, das sind die Zehn Gebote. Und sie hat für den Ballast auf der Lebenskarre einen Fachbegriff. Das ist die Sünde. Wer jedoch durch dieses schmale Tor will, muss sich an Jesus Christus wenden. Er kennt die Maße und bei ihm kann jeder Mensch seinen Sündenballast abladen. Wer die Übertretung der Gebote bereut und im Gebet seine Sünde bekennt, kommt durch das enge Tor und kann dann fröhlich im Vertrauen zu Jesus Christus den schmalen Weg, der zum Leben führt, gehen.

Sendung: 28.01.-01.02.2026

AUSBLICK

EMPFEHLUNG

Anmeldeschluss: 09.02.2026

EMPFEHLUNG

2027

DANKE!

Folgenden Firmen danke ich für ihre freundliche Unterstützung …
logo-acquisio-media
Fotostudio

kairosphoto

U N T E R S T Ü T Z U N G
I M P R E S S U M
Wurde Ihnen dieser Newsletter weitergeleitet?