| LS-Rundschreiben 2022 | 16 |  | …für Beter, Ermutiger, Freunde, Neugierige, Spender, Sponsoren und Weggefährten |
| Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
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| in der Rückschau auf das Jahr 2022 empfinde ich große Dankbarkeit. |
DANKBAR … dass ich bei der Jesus-Mission mitarbeiten und sogar Früchte sehen darf. |
| … für die vielen missionarischen Christen, die ich in Gemeinden und Vereinen kennenlernen durfte. |
| … für Bewahrung auf der Straße. In diesem Jahr hat mein Auto wiedermal die 50.000-km-Marke geknackt. |
| … dass die VEBA GmbH (Auerbach/ V.) seit fast vier Jahren dafür sorgt, dass ich ein geräumiges Langstreckenauto fahren kann – mein zweites Wohnzimmer. :-) |
… für viele Gebete, freundliche Ermutigungen und erstaunliche Unterstützungen.
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| … für das gute Klima und die angenehme Zusammenarbeit im Evangelisationsteam und im Vorstand. |
|  | Mit dem Aquarell von Simone Riedel sende ich Ihnen meinen Weihnachtsgruß. Besonders finde ich daran, dass nicht nur Krippe und Kreuz zusammen gehören, sondern der offene Stall zugleich auf das leere Grab hinweist. Das ist unsere begründete Hoffnung!
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Ein gesegnetes Christfest wünscht Lu†z Scheufler |
| | R Ü C K S P I E G E L | | | H O F F N U N G | | Das Lied "Hoffnungsland" entstand anlässlich einer Zeltwoche in Tannenberg im Erzgebirge. Das Thema der Vortragsreihe war: Gerade Du brauchst Hoffnung! |
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| F R E U D E | | Vor 30 Jahren – Dezember 1992 – war ich zum ersten Mal in Israel. Der Fall der Berliner Mauer machte es möglich, dass ich die Westmauer in Jerusalem aufsuchen konnte. Die Mauer in Berlin stand für Trennung und Tod, die in Jerusalem steht für Tempel und Tora. |
|  | | R A D I O a k t i v |  | L I C H T | Im Advent gehen die Lichter an. Mit meiner Frau unternehme ich jedes Jahr eine Fahrt durch das schöne Erzgebirge. Wir nennen das Lichtelfahrt. In diesem Jahr ist die Advents- und Weihnachtsbeleuchtung bekanntlich umstritten. Energie sollen wir sparen und auf die Beleuchtung verzichten. Einige wollen die Beleuchtung sogar verbieten. Andere meinen: Das ist unsere Tradition. Die lassen wir uns nicht wegnehmen. |
| Egal wie jeder sich entscheidet, klar ist: Die erleuchteten Fenster haben mit dem zu tun, der von sich gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt“. Das hat nicht ein Hochstapler gesagt, sondern der von allerhöchster Stelle: Jesus, der Sohn Gottes! Auf Jesus weisen die vielen Lichter hin. Zu Weihnachten feiern wir seine Geburt, also seine Ankunft in unserer Welt. Advent heißt ja Ankunft. |
| Dieses Licht, das Jesus seit seiner Ankunft allen Menschen anbietet, leuchtet sogar dann, wenn der Strom abgeschaltet werden sollte. Warum? Weil dieses Licht nicht von irdischer Energie abhängig ist, sondern von himmlischer Energie gespeist wird! Vom Himmel hoch da komm ich her! |
| Jesus kann es sogar im Leben von denen hell machen, die von Menschen schon längst aufgegeben wurden. Er kommt mit seinem Licht sogar in die Dunkelheit von Gefängniszellen und Krankenstuben. Er beseitigt finstere Gedanken und macht es in dunklen Herzen wieder hell. Egal, ob jemand ein großes oder ein kleines Licht ist, Jesus will, dass es bei jedem im Leben hell wird. Dazu muss Jesus aber im Leben ankommen. |
| Ohne Jesus gäbe es jedenfalls keinen Advent, kein Weihnachten, keine Festbeleuchtung UND keine Rettung! |
| | | A U S B L I C K | | |  | |  | |  | | | |  | | |  | | |  | |  |
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| | D A N K E !| Folgenden Firmen danke ich für ihre freundliche Unterstützung … |
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