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Markersbach/ Erzgebirge

HOFFNUNGSTAGE
27.02.-03.03.2024 im Kaiserhof in Markersbach

Die Einschränkungen der Gemeindearbeit durch Corona hat uns klar gemacht, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Türen für und zu Gott offen sind. Uns wurde deutlich, was Paulus damit meint, wenn er uns auffordert, die Zeit auszukaufen. So haben wir, die Ev.-Luth. Kirchgemeinden Markersbach und Pöhla, schon im Frühjahr 2021 beschlossen, dass wir eine Evangelisation für unsere Orte veranstalten wollen. In allen Kreisen und in den Gottesdiensten war es immer wieder ein Thema, dass wir Menschen zum Glauben an Jesus Christus einladen wollen, solange noch Zeit dafür ist. Eine große Mitarbeiterschaft, ergänzt durch Christen aus den Allianzgemeinden, stand also bereit, als Lutz Scheufler und Ronny Neumann am 27. Februar 2024 mit den Hoffnungstagen bei uns starteten. Weiterlesen … „Markersbach/ Erzgebirge“

Tellerhaeuser 1

Zelttage in Tellerhäuser

Das Evangelisationsteam hat nach knapp einem Jahr Zwangspause durch die Corona-Pandemie wieder mit Zeltevangelisationen begonnen. Vom 9. bis 20. Juni fanden „Zelttage“ in Tellerhäuser (Erzgebirge) statt. Wie der Leiter des Evangelisationsteams, der sächsische Liedermacher und Evangelist Lutz Scheufler (Waldenburg bei Zwickau), der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mitteilte, gab es den letzten Zelteinsatz vor einem Jahr im sächsischen Bischofswerda (Oberlausitz).

Scheufler sprach jetzt an jedem der zwölf Tage zu einem anderen Thema. In seiner Predigt „Gestaunt – Warum lässt Gott das Gute zu?“ sagte er, dass es viele gute Dinge auf dieser Erde gebe. Gott der Schöpfer wolle nicht nur, dass die Menschen existierten, sondern auch, dass sie seine Schöpfung genießen und Lebensfreude haben. Weiterlesen … „Zelttage in Tellerhäuser“

Wehrt den Anfängen!

Bin ich gegen Faschismus und sage: „Wehrt den Anfängen“,
dann wird gejubelt.

Bin ich gegen Antisemitismus und sage: „Wehrt den Anfängen“,
dann bröckelt die Unterstützung.

Bin ich gegen Sozialismus und sage: „Es riecht zu oft nach DDR“,
dann kann ich froh sein, dass die Steinigung verboten ist.

Klingt komisch, ist aber so!
Lu†z Scheufler

Politoffiziere

In der DDR war ich bei den Bausoldaten. Wehrdienst ohne Eid und Waffe. Wie überall in der Nationalen Volksarmee gab es auch bei den Spatensoldaten einen Politoffizier. Der „Politnik“ war für die politische Erziehung der Soldaten zuständig – im Sinne der marxistisch-leninistischen Ideologie natürlich. Sozialistische Persönlichkeiten sollten wir werden. Mitunter bekamen wir bei seinem Unterricht Lachkrämpfe.
Nie hätte ich gedacht, dass ein ähnliches System in den EKD-Kirchen Einzug halten könnte. Da vergeht mir aber das Lachen. Die „Politoffiziere“ nennt man heute „Referent für gesellschaftspolitische Bildung“ oder „Genderbeauftragte“. Auch die Schreiberlinge in den Sonntag-Zeitungen fühlen sich für Gehirnwäsche zuständig. Die mittlere und obere Ebene sind mit Politoffizieren besonders gesegnet. Soweit so schlimm!

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