ZUFALLSLABOR oder SCHÖPFERWERKSTATT?

Angenommen, es gäbe keine Intelligenz hinter unserem Universum.
Angenommen, es gäbe keinen Architekten, der unseren Planeten konstruiert hätte.
Angenommen, es gäbe keinen Gott, der uns Menschen erschaffen hätte.
Angenommen, alles wäre im Labor des Zufalls entstanden.
Wenn das so wäre, gäbe es auch keinen Schöpfer, der das menschliche Gehirn kreiert hätte. Ich meine das schwabbelige Teil in unserem Kopf, mit dem wir kreativ sein, Geschichten ausdenken, Dinge erfinden oder Musik komponieren können. Diese komplizierte Denkfabrik würde sich per physikalischer oder chemischer Vorgänge – einfach so rein zufällig – miteinander verabreden. Das zufällige Nebenprodukt in unserem Kopf wäre das, was wir „Denken“ nennen. Wenn alles in meinen grauen Zellen rein zufällig entstanden ist, warum sollte ich dann meinem Denken vertrauen? Warum soll ich an das Ergebnis eines Zufallslabors glauben?
Deshalb ist es mir nicht möglich, den Argumenten der Denkfabriken zu vertrauen, die den Zufall anbeten und gleichzeitig Gott leugnen. Ich finde es regelrecht putzig, wenn ein Atheist sich hinstellt und meint, dass unser Denken mit einem Schöpfergott nicht vereinbar sei. Schnell wird klar: so ein Denken ist absolut ungeeignet, um zu beweisen, dass Gott nicht existiert. Das ist übrigens ein Grund, warum ich – selbst mit größter Denkanstrengung – niemals Atheist sein kann. Wenn ich nicht an den Schöpfer glaube, kann ich nämlich auch meinem Verstand nicht trauen. Wenn es keinen Gott gibt, bin ich nur ein Spielball des Zufalls.
Ich bin jedoch unendlich dankbar, dass mein Leben in der Werkstatt des Schöpfers kreiert wurde und er durch den Heiligen Geist mein Denken verwandelt.
Lutz Scheufler

Dornen-Corona

Der Name Corona (Latein) leitet sich von der Bauart des Virus ab und bedeutet „Krone“. Ein für die Augen unsichtbarer Winzling hält unseren Planeten in Atem. Viele Menschen reagieren verängstigt auf das grassierende Coronavirus: Klopapier hamstern und Vorratskammern füllen. Hilflos halten Politiker großspurige Reden: „Kein Arbeitsplatz geht verloren. Wir stemmen uns mit unserem Geld gegen das Virus.“ Zu den sinnvollen Vorkehrungen gehört: Die Hände werden desinfiziert. Mit dem greisen Nachbarn wird sich solidarisiert. Ist jemand infiziert, wird er isoliert.
Angesichts der Anstrengungen und der Angst überrascht mich jedoch alles das, was fehlt: kein großmäuliges „Wir werden das Klima retten“. Kein Gender-Gelaber um diverse Toiletten. Kein Vorwurf von Corona-Phobie.  Weiterlesen … „Dornen-Corona“

Hass-Falle

Wenn es ein Attentat oder einen Amoklauf gibt, beginnt nicht nur die Suche nach den Tätern. Schneller als die Polizei sind immer diejenigen, die rechte, linke oder religiöse Motive wittern. Aus allen Ecken kommen die Spürhunde des jeweiligen Interessenclubs und hoffen, dass niemand ihnen den Braten vor der Nase wegschnappt. Vom interessengeleiteten Politiker in Berlin bis zum Schreiberling am heimischen Laptop gibt jeder seinen Senf zum Tatmotiv ab und erklärt der Welt, gegen wen man nun zu Felde ziehen müsse. Je nachdem, was für ein Tatmotiv zum Vorschein kommt, wird die Tat für den jeweils eigenen Club „instrumentalisiert“. Man wettert mit Betroffenheitslyrik oder zur Faust geballtem Gesicht gegen die anderen, die Hass säen – sitzt jedoch selber in der Hass-Falle. Weiterlesen … „Hass-Falle“

Rückblick

Was hätte aus mir werden können? Diese Frage schießt manchen durch den Kopf, wenn sie neidisch auf andere Leute sehen. Was hätte aus mir werden können, wenn ich andere Eltern gehabt  hätte? Was hätte aus mir werden können, wenn ich eine große Erbschaft gemacht hätte? Was hätte aus mir werden können, wenn ich andere Begabungen bekommen hätte? … wenn ich besser aussehen würde? … wenn ich gesund wäre? Weiterlesen … „Rückblick“

Mit dem nicht!

Wie Jesus sich verhält, finden viele unerträglich. Vor allem, mit wem er sich abgibt! Am liebsten hätten es viele Kirchenprediger, wenn Jesus nur an Kranken, Armen, Flüchtlingen oder der Klimarettung interessiert wäre. Sein Programm war und ist jedoch „Gott will alle“. Deshalb lud Jesus sich auch gleich mal bei einem – der von allen gemieden wurde – in sein Haus ein: Zachäus. Sein Lebenswandel stank zum Himmel. Sein Geschäftsgebaren fanden die Leute zum Kotzen. Seine politischen Ansichten waren nicht korrekt. Mit solchen Leuten spricht und isst ein guter Mensch nicht! Weiterlesen … „Mit dem nicht!“

KLIMA-RELIGION

Obwohl in unseren Breitengraden viele Menschen sich als „religiös unmusikalisch“ bezeichnen würden, laufen sogar bekennende Atheisten bei Bewegungen mit, die sich sehr religiös gebärden. Ein aktuelles Beispiel ist die Klima-Religion. Zwangsmissionierung wird dort als Allheilmittel für den geschundenen Globus angestrebt. Nicht nur 10 sondern tausende Gebote sind einzuhalten. Die Bekehrung der Menschen soll per Gesetz erzwungen werden. Ablasszahlung in Form einer CO2-Steuer muss her. Eine Madonna haben sie auch. Die heilige Greta wird auf Prozessionen herumgereicht. Den Jugendgottesdienst der Klima-Religion nennen sie „Fridays for Future“ und ihre Prediger drohen mit der Klimahölle.

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ADOPTION

Was es bedeutet ein Adoptivkind zu sein, war das Thema in der Schulklasse. Nach einigem Hin und Her meldete sich ein Mädchen und sagte: „Ich bin adoptiert. Das bedeutet, dass ich nicht im Bauch meiner Mutter gewachsen bin, sondern in ihrem Herzen.“
Wer – wie ich – Vater von fünf Kindern ist, kann kaum nachfühlen, wie es Ehepaaren ergeht, die sich sehnlichst Kinder wünschen, aber keine bekommen. Manche nutzen die Möglichkeit ein Kind zu adoptieren. Weiterlesen … „ADOPTION“